Gelassenheit
Die Kunst, die Wellen des Lebens zu surfen
Gelassenheit bedeutet innere Ruhe, trotz äußeren Stürmen.
Ein Zustand, in dem wir uns nicht von Stress, negativen Gedanken oder den Emotionen anderer mitreißen lassen. Doch wie erlangt man diese innere Stabilität? Wie bleibt man ruhig, wenn das Leben herausfordernd ist?
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein reißender Fluss.
Mal ruhig und klar, mal stürmisch und unberechenbar. Und mittendrin – du.
Ruderst du hektisch gegen die Strömung oder lässt du dich treiben? Gelassenheit ist keine angeborene Superkraft. Gelassenheit ist eine Entscheidung. Eine Haltung. Ein Training. Und ja, eine Kunst.
Wie werde ich gelassener und stressfrei?
Vielleicht fragst du dich: „Wie soll das gehen? Mein Chef stapelt Aufgaben wie ein Jenga-Turm, meine To-do-Liste hat sich selbständig gemacht, und der Nachbar mäht um sieben Uhr morgens den Rasen.“ Die Antwort? Atmen. Klingt zu einfach? Genau das ist der Punkt. Gelassenheit beginnt mit den kleinen Dingen – mit bewusstem Atmen, mit einem Moment des Innehaltens. Mit der Erkenntnis: Du kannst nicht alles ändern, aber du kannst entscheiden, wie du damit umgehst.
Gelassenheit bei der Arbeit – ein Wunschtraum?
Im Job begegnen wir täglich Situationen, die uns fordern. Meetings, Deadlines, unerwartete Veränderungen. Aber Gelassenheit kann man lernen – durch einfache Techniken, die du sofort umsetzen kannst. Stell dir vor, du sitzt in einem stressigen Meeting. Dein Puls steigt, dein Kopf raucht. Statt dich zu verkrampfen, legst du die Hände locker auf den Tisch, atmest tief durch die Nase ein, langsam aus. Deine Schultern senken sich, dein Blick wird weiter. Du bist präsent. Ruhig. Kraftvoll. Und auf einmal merkst du: Du hast die Kontrolle über deine Reaktion.
Warum ist Gelassenheit ein Geschenk?
Weil sie dir innere Ruhe und Kraft gibt. Weil du aufhörst, dich von äußeren Umständen lenken zu lassen. Weil du in Stresssituationen nicht mehr blind reagierst, sondern bewusst agierst. Und weil du mit Gleichmut durchs Leben gehen kannst – ohne dabei gleichgültig zu sein.
Kann man Gelassenheit trainieren?
Ja! Durch Hypnose, Meditation, Yoga, bewusstes Atmen, kleine Rituale im Alltag – denn unser Unterbewusstsein kann lernen, Dinge anders zu bewerten. In meinen Seminare und Coachings, gebe ich dir wertvolle Tipps und zeige Gelassenheitsübungen für Körper und Geist. Es geht nicht darum, Stress zu vermeiden, sondern zu lernen, wie du inmitten des Chaos deine Mitte findest.
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Gelassenheit im Alltag, kleine Übungen, große Wirkung

- Die 4-7-8-Atmung: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen. Sofortige Beruhigung für dein Nervensystem.
- Den Fokus wechseln: Statt „Warum passiert das immer mir?“ frage dich: „Was kann ich daraus lernen?“
- Mini-Pausen einbauen: 1 Minute Augen schließen, Schultern lockern, tief durchatmen.
- Lächeln! Auch wenn dir nicht danach ist. Dein Gehirn bekommt das Signal: Alles ist gut.
Gelassenheit im Alter, in der Pubertät, im Leben
Egal, in welcher Phase du bist – Gelassenheit hilft. Sie schützt vor Burnout, stärkt deine Resilienz, bringt dir Zufriedenheit und Zuversicht. Sie ist ein Muskel, den du trainieren kannst. Und ich begleite dich dabei. In meinem Coaching oder Seminar lernst du, wie du Gelassenheit nicht nur übst, sondern lebst.
Fazit: Lass los – aber mit Stil!
Gelassenheit bedeutet nicht, dass dir alles egal ist. Es bedeutet, dass du dich nicht von allem aus der Ruhe bringen lässt. Es bedeutet, das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen anzunehmen – und vielleicht sogar mit einem Schmunzeln zu betrachten. Also, atme tief durch, mach dir einen Tee und erinnere dich: Du bist stärker als jeder Stress. Und wenn du magst, zeige ich dir, wie du diese Kraft in dir aktivierst.
Wenn dich das Thema mehr interessiert, biete ich Begleitung in Seminaren oder im Einzelcoaching an.